Monthly Archives: June 2016

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Liebe Leser,

dieser Blog ist umgezogen auf http://dfge.de/blog, deshalb wird es unter dieser Adresse keine Neuigkeiten mehr geben. Wir würden uns freuen, Sie auch auf der neuen Seite begrüßen zu können!

Ihr DFGE-Team

 

Dear readers,

this blog has moved to http://dfge.de/blog; hence, there won’ t be further updates on this page. We would be pleased if we could welcome you again on the new page!

DFGE team

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Emissionseinsparungen ganz einfach validieren lassen


Trees and sky

Die Berechnung von Carbon Footprints auf Unternehmens- oder Produktebene gehört seit über 15 Jahren zu den Kernkompetenzen der DFGE. Darüber hinaus übernimmt die DFGE aber auch vergleichende Emissionsberechnungen, die sich beispielsweise auf neuartige Fertigungsmethoden oder Veränderungen der firmeninternen Logistik beziehen. In diesen Fällen wird eine Studie erstellt, die es erlaubt, die Innovation mit dem Basisszenario zu vergleichen.

Beispiel: Effizientere Altpapier-Logistik bei Kaufland

Als gutes Beispiel kann die DFGE-Studie zu Transportemissionen der Einzelhandelskette Kaufland dienen: In den letzten Jahren wurden bei Kaufland mehrere Filialen auf neue, effizientere Abfallpressen umgestellt, die durch größeres Volumen bei geringerem Eigengewicht die Transporte effizienter machen- Außerdem wurde durch ein intelligentes Abholsystem die Anzahl der Leerfahrten erheblich reduziert. Dass beide Maßnahmen dazu geeignet sind, die durch Transporte entstehenden Emissionen zu senken, war klar; zur Berechnung der genauen Größenordnung hingegen wurde externe Sachkenntnis benötigt.

So beauftragte die GreenCycle GmbH, die für Lidl / Kaufland Versorgungssysteme und Abfalllogistik übernimmt, die DFGE mit der Quantifizierung der resultierenden Emissions-Reduktion. Eine wissenschaftlich korrekte Berechnung mit geringer Fehlertoleranz und die Beurteilung der relativen Effektivität der Einzelmaßnahmen gehörten neben einer raschen Umsetzung zu den Vorgaben.

In wenigen Wochen zur validierten Emissionsminderung

Die Berechnung erfolgte im Einklang mit den Vorgaben des Greenhouse Gas Protokolls und der Norm DIN 16258 (Berechnung von Treibhausgasemissionen in Spedition und Logistik). Neben der Gesamt-Reduktion der Emissionen wurde auch berechnet, welchen Anteil die Einzelmaßnahmen (Änderung des Containertyps, intelligentes Abholsystem) jeweils daran haben. So ist es dem Auftraggeber möglich, die Maßnahmen in einer Kosten-Nutzen-Analyse miteinander zu vergleichen.

Im Ergebnis zeigte sich, dass die Maßnahmen geeignet waren, die Transportemissionen bei der Wertstoff-Abholung um etwa 60% zu senken. Beide Einzelmaßnahmen trugen dazu jeweils etwa die Hälfte bei.

Die Analyse der DFGE ermöglicht es der GreenCycle GmbH nun, die Maßnahmen zu priorisieren und auf weitere Märkte von Lidl oder Kaufland auszuweiten. Neben einem detaillierten Bericht über die Annahmen und Methoden der Berechnung erhielt der Auftraggeber auch eine einseitige Kurzversion für die Außenkommunikation, in der die Emissions-Reduktion bescheinigt wird.

Vielfältige Einsatzmöglichkeiten

Das Beispiel Kaufland zeigt, wie Firmen erzielte Emissionsminderungen mit Unterstützung der DFGE in wenigen Wochen im Rahmen einer Studie berechnen lassen können. Mögliche Anwendungsfelder solcher Vergleichs-Berechnungen sind breit gestreut und reichen vom Vergleich alternativer Produktbestandteile über unterschiedliche Fertigungsmethoden bis hin zu Transport und Logistik. Die Ergebnisse zu erzielten Emissions-Einsparungen können sowohl in der Außenkommunikation (etwa im Nachhaltigkeitsbericht) als auch für die Teilnahme auf Reporting-Plattformen wie beispielsweise dem CDP verwendet werden.

Die DFGE unterstützt Sie gerne bei der Quantifizierung der von Ihnen erzielten Emissionsminderungen – sprechen Sie uns an!

 

Über Green Cycle GmbH

GreenCycle GmbH ist Teil der Schwarz Gruppe und koordiniert unter anderem die Entsorgung der Wertstoffe von über 10.000 Filialen der Einzelhandelsketten Kaufland und Lidl. Sie berät andere Unternehmen hinsichtlich optimaler Technikausstattung sowie Logistik- und Versorgungskonzepten und setzt diese Konzepte mit Hilfe qualifizierter Dienstleister um. GreenCycle hat Standorte in Neckarsulm, Essen, Oberhausen und Olomouc (Tschechien).

Mehr unter http://greencycle.de/

Über Kaufland

Kaufland ist zusammen mit dem ebenfalls zur Schwarz-Gruppe gehörenden Discounter Lidl die größte deutsche Einzelhandelskette im Lebensmittelbereich. Zur Unternehmensgruppe gehören rund 1200 Märkte in Deutschland und im europäischen Ausland; in Deutschland beschäftigt das Unternehmen ca. 80.000 Mitarbeiter.

A checklist to improve your CSR program!


Red exotic flowerWe have decided to publish a series of 8 press releases, along with blog articles, providing organizations with a checklist of questions they can ask to easily identify potential improvement areas in the sustainability/CSR management.

The first one focuses on the overall CSR strategy, and is divided into 6 main themes:

1 –  Is the management engaged?

2 – Are employees involved?

3 – Are stakeholders consulted?

4 – Is the sustainability strategy intertwined with the overall strategy?

5 – Is a mechanism review implemented to measure the efficiency of the strategy?

6 Does the company communicate about the CSR program?

The above points should ensure that the CSR/sustainability program is efficient.

First, the management needs to understand the importance of such topics, at least in terms of risks and opportunities. It is better to assign dedicated roles and responsibilities to make sure that topics are taken into account.

To ensure the success of the CSR program, it is important that employees are aware of such programs and can actively take part in it. Employees are the ambassadors of the company, which means that they can influence the reputation of the company. Also, such initiatives can reinforce their motivation.

Third, all stakeholders (not only management or employees) need to be consulted and engaged as the role of CSR is to manage impacts towards them. Their opinions and ideas are thus required.

From a strategical standpoint, the CSR program makes even more sense when it is embedded in the overall strategy. In this sense, organizations can prioritize topics which are relevant to address them. This can ensure a long-term strategy, which will be beneficial for the stakeholders and the organization.

Once the strategy is decided, the program can be rolled out. With this, it is paramount to set quantitative targets that will be measured by specific metrics. The metrics will show the success of the initiatives, and are a way to reassess the strategy and its objectives.

Finally, such successes and decisions should be communicated to impacted stakeholders, included involved employees and the management, so that they understand the efficiency of the CSR program. Such communication also acts as a basis for discussions.

To discover the full checklist for the overall CSR program, please go to http://dfge.de/en/checklist-to-easily-improve-sustainability-programs/ or contact us at info@dfge.de