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FAQ on Carbon Footprint
Posted in Blog, Uncategorized
PR: Hamburger Wirtschaft begrüßt Umwelthauptstadtjahr im Unilever-Haus
Hamburg (ots) – Unternehmen setzen bei Wirtschaftsempfang unter dem Motto “Nachhaltigkeit zahlt sich aus” am 7. Dezember Zeichen der Unterstützung. Leitbild ist die Vereinbarkeit von Ökologie, sozialer Gesellschaft und Wirtschaftswachstum.
Auszug:
Geringer CO2-Fußabdruck, zertifiziert klimafreundlich
Die Veranstaltungsorganisatoren des Empfangs zielten darauf ab, den CO2-Fußabdruck der Veranstaltung so gering wie möglich zu halten. Dafür wurde die CO2-Bilanz mittels einer durch das DFGE-Institut validierten Bilanzierungsmethodik ermittelt. Die Veranstaltung wurde als besonders klimafreundlich eingestuft und erzielte die höchstmögliche Kategorisierung bei der Bilanzierung. Die Emissionen, die sich bei der Vorbereitung und Durchführung des Events nicht vermeiden ließen, werden durch eine Investition in ein bewährtes Klimaschutzprojekt ausgeglichen. Für das Catering wurden überwiegend saisonale, frische Produkte aus (Nord-)Deutschland verwendet. Das Menü bestand hauptsächlich aus vegetarischen Speisen, um übermäßige, durch tierische Nahrungsmittelproduktion erzeugte Emissionen zu reduzieren
Die ganze PR
Supermärkte setzen auf Carbon Labelling
Immer mehr Handelsunternehmen liefern ihren Kunden neben den üblichen und vorgeschriebenen Produtkinformationen auch konkrete Werte zum Carbon Footprint des jeweiligen Produktes. Dabei gibt es kleinere nationale Initiativen und Alleingänge von großen Unternehmen. Die Vielfalt der Labels für den sog. Product Carbon Fooptrint (PCF) wächst dabei täglich. Jedoch ist der Trend zu dieser Zusatzinformation mehr als deutlich. Einige Supermärkte weisen den Carbon Footprint sogar auf der Rechnung aus.
Hier eine kleine Sammlung (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) mit direkten Links zu den Aktivitäten der Unternehmen:
Deutlich zeigt sich hier ein Trend in Frankreich den Kunden diesbezüglich mehr Transparenz zu bieten. Dies mag sicherlich den nationalen Französischen Aktivitäten in Zusammenhang mit den Grenelle-Gesetzen geschuldet sein.
Neben der Auszeichnung der Waren mit einem CO2-Wert haben natürlich auch viele Unternehmen den eigenen Footprint des Unternehmens berechnet.
Tagged carbon footprint, co2, EU, Footprint, Handel, label, Lebensmittel, Supermarkt, Zulieferer
Bayern als nachhaltiger Logistikstandort
Das Kooperationsforum ‚Logistikstandort Bayern – attraktiv und nachhaltig!‘ des Logistik Cluster von Bayern Innovativ brachte am 20. August in der IHK Augsburg Akteure in der Logistik zusammen. Der Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf der Darstellung der Vorzüge der Logistikstandorte in Bayern
Gerade Bayern – und im Schwerpunkt die Regionen des Großraums München sowie der Region Schwaben (Augsburg und Ulm) – bietet sich zentral gelegen als vorteilhafter Logistikstandort an. Der erste Programmpunkt des Tages war die Besichtigung des neuen Güterverkehrszentrums Augsburg und der dort vorhandenen Infrastruktur.
Lage, Lage, Lage
Zentrales Thema der Veranstaltung war die geographische Lage von Standorten in den unterschiedlichen Logistikbetrieben. Eine Detailstudie der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services (SCS) aus Nürnberg stellte die Ergebnisse in Form einer aufschlussreichen Landkarte dar, die sowohl bestehende Standorte in Deutschland lokalisierte, als auch aufstrebende Regionen ausmachte. Aus Sicht von Betreibern, Investoren und Nutzern von verschiedensten Logistikeinrichtungen (Lager, Transporteure, Dienstleister,…) wurde das Thema differenziert dargestellt. Der Einfluss der Wirtschaftskrise war für die meisten Akteure deutlich zu spüren, was sich in den gesunkenen Investitionen und eher moderaten Steigerungsraten beim Güterverkehr deutlich machte.
Nachhaltigkeit in der Logistik
Der Begriff Nachhaltig wurde im Sinne einer nachhaltigen wirtschaftlichen Standortpolitik ebenso verstanden wie im Sinne der Umweltverträglichkeit. So wurden im Bereich Logistikimmobilien Praxisbeispiele erörtert. Der Hinweis auf die zunehmende Wichtigkeit der Umweltverträglichkeit wurde sowohl den Vorträgen der Praktiker herausgestellt als auch seitens der Institutionen und Vergände. Die Anforderungen und Anfragen nehmen hier sowohl von öffentlicher und politscher Seite zu, als auch aus Sicht von Markt und Wettbewerb. Zunehmend wird beispielsweise in Ausschreibungen ein CO2-Nachweis gefordert.
Abgerundet wurde das Vortrags- und Exkursionsprogramm durch eine begleitende Fachausstellung der beteiligten Firmen und Institutionen.
Auch veröffentlicht in der Ausgabe 6/2010 des VDI-Magazines ‘Technik in Bayern’ des BV München
Carbon Reduction Commitment for EU Airports
In 2009 the ACI EUROPE launched the Airport Carbon Accreditation with the goal of assessment and recognition of the participating airports’ efforts to carbon managment and reduction.
The process is divided in four levels:
- Mapping – Footprint Measurement
- Reduction – Carbon Management towards a reduced carbon footprint
- Optimisation – Third Party engagement in carbon footprint reduction
- Neutrality – Carbon neutrality for direct emissions by offsetting
In this independet programme airports must have carbon footprints independently verified in accordance to ISO 14064 (GHG Accounting).
The emission balance is based on the methodology of the Green House Gas Protocol (GHG Protocol) which divides direct and indirect emissions into 3 relevant scopes.
Please find more information on the process on the official website.
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10 Gute Gründe für das Emissionsmanagement
Verbraucher fordern verstärkt die Umsetzung einer nachhaltigen unternehmerischen Strategie. Die Ermittlung eines Carbon Footprint als Ausgangspunkt für die Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen wird somit immer wichtiger. Die DFGE hat 10 wichtige Gründe für das Emissionsmanagement in Unternehmen zusammengestellt.
Die Erfassung aller Zusammenhänge um den Ausstoß klimarelevanter Gase und dessen Einbindung in unternehmerische Entscheidungsprozesse wird als Emissionsmanagement bezeichnet. Während in den weltweit geführten Diskussionen politische Argumente überwiegen, erkennen in diesen Tagen viele Unternehmen die Bedeutung und die Vorteile eines Emissionsmanagement für ihr Tagesgeschäft. Die DFGE, Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie, hat ihre Erfahrungen zum Emissionsmanagement zusammengetragen und daraus 10 Gründe extrahiert, die belegen, dass sich das Emissionsmanagement vom „nice-to-have“ zum „must“ wandelt. International wird für manche Branchen eine Emissionsberichterstattung schon gefordert und auch in Deutschland wird das Thema in naher Zukunft unerlässlich werden.
• Marketing – Kommunikation (Kunden, Zielgruppe Lohas)
Ein Emissionsmanagement wird als Zeichen nachhaltigen Wirtschaftens wahrgenommen. Vor allem für die Unternehmenskommunikation ist es unerlässlich, dass ein Unternehmen ökologisches Verantwortungsbewusstsein zeigt. Besonders in der Gruppe der so stark umworbenen LOHAS (Lifestyle Of Health And Sustainability) werden ökologisches Verantwortungsbewusstsein und die Berücksichtigung von Emissionsgesichtspunkten in der betrieblichen Wertschöpfungskette schlichtweg vorausgesetzt.
• Erkennung von Einsparpotentialen
Die systematische Erfassung aller emittierten klimarelevanten Gase im Emissionsmanagement hilft bei der Erkennung von Potentialen zur Emissionsreduktion. Überdurchschnittlich hohe Emissionen deuten aber auch auf unwirtschaftliche Prozesse hin. Die Erkennung von Einsparpotentialen hat also nicht nur eine ökologische Komponente, sondern hilft auch beim Hinterfragen ökonomischer Zusammenhänge.
• Nachhaltige Verringerung der Emissionen
Eine Verringerung der Emissionen kann kurzfristig erreicht werden, im schlechtesten Fall über „Green-washing“, dem reinen Ausgleich von Emissionen über Emissionszertifikate. Intelligentes Emissionsmanagement zielt auf eine dauerhafte Verringerung der Emissionen ab, die die betriebliche Entwicklung berücksichtigt und so nachhaltige ökologische wie auch ökonomische Wirkung für das Unternehmen hat.
• Benchmarking mit Wettbewerbern
Wettbewerber werden immer mehr auch nach ökologischen Vergleichskriterien eingeschätzt. Ein intelligentes Emissionsmanagement baut auf einer Statusanalyse auf, die den Vergleich mit Mitbewerbern zulässt – und so einen Wettbewerbsvorteil in Zahlen sichtbar machen kann. Zudem können die intern gewonnen Zahlen genutzt werden, um festzustellen, wo man im Vergleich zum Branchendurchschnitt steht.
• Kosten-Reduzierung
Zur Zeit kosten Emissionen „nichts“. Das wird sich ändern. In Deutschland ist dies in einigen Branchen (Anlagen zur Energieumwandlung, Zellstoff-, Papier-, Stahl- und der Mineral verarbeitenden Industrie sowie Raffinerien) vom Gesetzgeber bereits umgesetzt. Im europäischen Vergleich hinken wir sogar noch ein bisschen hinterher, in Frankreich oder England sind erste Gesetze bereits eingeführt, die branchenübergreifend einen direkten Zusammenhang zwischen Emissionen und Kosten bzw. Abgaben herstellen. Neben der Erkennung auch ökologischer Einsparpotentiale hilft ein Emissionsmanagement sowohl bei der Bestimmung von Emissionszertifikaten als auch auf der Abgabenseite.
• Compliance
Compliance ist das Handeln in Übereinstimmung mit und die Einhaltung von geltenden Vorschriften, Regeln oder internen Verhaltenskodizes. In vielen Bereichen ist das alltäglich und wird von den Unternehmen bereits gelebt: Die Einhaltung von Vorschriften zur Arbeitssicherheit, Datenschutz oder auch steuerlicher Deklarationsvorschriften werden über Beauftragte im Unternehmen abgedeckt. Prozesse mit toxischen Emissionen sind bereits heute lückenlos zu überwachen. In Zukunft wird auch der Ausstoß klimarelevanter Treibhausgase zu kontrollieren, standardisiert zu protokollieren und auf Einhaltung der entsprechenden Vorschriften zu prüfen sein. Das Emissionsmanagement hilft somit bei der Compliance des Unternehmens.
• Aktiver Beitrag zum Umweltschutz (Umsetzung der nachhaltigen Unternehmens-Strategie)
Das Emissionsmanagement ist ein aktiver Beitrag des Unternehmens zum Umweltschutz. Es bildet die Basis für Entscheidungen zu emissionsreduzierenden Maßnahmen und deren Kontrolle. Zudem erweitert es bestehende Umweltmanagementsysteme um eine wertvolle Dimension, die Energieverbrauch und Emissionen deutlicher aufzeigt.
• Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen (Employer Branding)
Angestellte erwarten von ihrem Arbeitgeber, dass er nachhaltig und ökologisch sinnvoll agiert. Ein Emissionsmanagement dokumentiert dies und steigert so die Identifikation der Angestellten mit dem eigenen Unternehmen.
• Rating und Basel II/ESG Aspects Wirkung
Immer mehr Unternehmensrankings berücksichtigen ökologische Vergleichskriterien. Die Auswirkungen sind vielfältig und in ihrer Wirkung schwer abzuschätzen. Nicht nur NGOs und Ratingagenturen nehmen sich des Themas an. Auch Finanzinstitutionen legen darauf immer größeren Wert. Vor allem im internationalen Vergleich dient das Emissionsmanagement auch als Performance Indikator. Warum also dem nicht proaktiv begegnen und vorbeugen?
• Ein gutes Gewissen (Sicherung für die Nachwelt)
Letztendlich verschafft die Auseinandersetzung mit Fragen zum Ausstoß klimarelevanter Treibhausgase und deren Reduzierung eines: ein gutes Gewissen, dem Chef gleichermaßen wie dem Mitarbeiter. Dabei steht ein Emissionsmanagement nicht alleine da, sondern ist aller Aktivitäten zu einem nachhaltigen Umgang mit unserem Planeten.
„Die Ermittlung der Treibhausgasemissionen sollte bereits heute – und wird immer mehr – für Unternehmen eine zentrale Rolle bei der nachhaltigen Unternehmensentwicklung spielen“, so Dr.-Ing. Thomas Fleissner, Geschäftsführer der DFGE. „nur wer dies in standardisierter und nachweisbarer Form tut, kann sich auf zukünftige Anforderungen einstellen. Ein Emissionsmanagement ist hierzu die Basis und daher unerlässlich für jeden Betrieb, egal welcher Größe.“
Die transparente CO2-Berechnung entwickelt sich zunehmend zu einem strategischen Unternehmensziel und muss sich daher in der betrieblichen Organisation niederschlagen. Dabei sollte das Emissionsmanagement in das bestehende Managementsystem integriert werden und über leicht einzusetzende Werkzeuge den betrieblichen Entscheidungsprozess unterstützen. Standardisierte Lösung zur Einbindung gibt es nicht (sehr wohl aber zur Berechnung der Emissionen). Der Aufwand für die Einbindung des Emissionsmanagements wird häufig überschätzt. Intelligente Vorgehensweisen und entsprechend geschulte Experten helfen, die individuellen Anforderungen eines jeden Betriebs zu erfassen und den Aufwand zu minimieren.
Tagged Benchmark, carbon footprint, co2, Compliance, Einsparungen, Emissionsmanagement, ESG
MAN-Studie Gütertransport: Zukünftige Staatliche Auflagen im Umweltschutz
In der aktuellen Ausgabe des MAN forum Magazins 03/2010 sind die Ergebnisse einer Studie des Wirtschaftsmagazins “The Economist” im Auftrag von MAN zum Transport von Gütern auf der Strasse veröffentlicht worden. Bei der internationalen Umfrage wird klar erwartet, dass der zukünftige Transport von Gütern langsamer und teurer wird.
Zukünftige Staatliche Auflagen im Umweltschutz
Zur Frage “Für wie wahrscheinlich halten Sie es, dass folgende grüne Logistiklösungen in Ihrem Land innerhalb der nächsten fünf Jahre gesetzlich Vorgeschrieben werden?” erachten 86% der Befragten es für sehr wahrscheinlich bzw. bereits gesetzlich vorgeschrieben oder wahrscheinlich, dass striktere Emissionswerte für Fahrzeuge kommen werden. Weitere betrachtete Punkte waren, ob spritsparende Fahrtechniken, Signalsysteme und intelligente Logistiksysteme (ILS) eingeführt werden. Näheres zur Studie finden Sie bitte in der aktuellen Ausgabe des MAN forum Magazins.
e³ Emission Calculator Logistics
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